Presse

Regensburg-Digital:

Podcast:

  • „Warum ist das Leben so lang“ von Paule Hammer und Florian Hesselbarth. Ribisl zu Gast im Museum der bildenden Künste in Leipzig. SIEHE HIER IM BLOG: https://ribisl.org/ribisl-im-museum/

Sehr lustige Nachbesprechung zur Podcastaufzeichnung der Liveshow vom 06.02.20 ab min 7 mit Ribisl…

LIVEAUFZEICHNUNG 06.02.2020 in Leipzig:

Petcha Kutcha

Donaupost:

https://markt.idowa.de/suche?search=jakob+friedl

Portrait in der Donaupost Großansicht unter: http://europabrunnendeckel.de/download/Artikel%20Donaupost_Ribisl_Invasion.jpg

Mittelbayerische Zeitung:

23_01_20: Ribisl-OB-Kandidaten Portrait in der MZ Quelle: Marianne Sperb, Mittelbayerische Zeitung

https://video.mittelbayerische.de/region/regensburg/jakob-ribisl-friedl-im-100-sekunden-interview-23815-vid70798.html

Vollständige Darstellung der Ribisl-Antworten zum Artikel: “Koalitionen: Wer will mit wem?”

CSU, SPD, Bruecke etc dürfen sich “schlau” erklären. Die Ribisl-Partie wird falsch geschrieben, stark verkürzt und willkürlich selektiv wiedergegeben. Ribisl erscheint als harmloser Scherz ohne ernsthafte Substanz. So ein Käse!

Rundschau:

Blizz:

https://ribisl.org/wp-content/uploads/2020/02/OB-Kandidat_Friedl.pdf

TVA :

Filter:

Donaustrudl:

Febraur 2020: Das soziale Kulturprojekt Ribisl-Haus.

Port 01:

Malkampfzentrale Ribisl-Haus Februar 2020

Bayern 1:

Malkampf August 2020

Bayern 2:

Kulturwelt Februar 2020: Ein erstaunlich oberflächlicher Kultur-Bericht aus der Welterbe Puppenstube mit “Agent Provokateur”, Bürgerstimmen, Kontroversenatrappe und allem was dazugehört. Am Ribisl-Input lag es nicht…

Kulturjournal Regensburg im Februar:

Kommunalwahl 2020: Alle OB-Kandidatinnen und -Kandidaten im Kulturcheck.

Merkur:

Süddeutsche Zeitung:

  • 28.02.2020 Regensburger Nachrichten:

https://www.regensburger-nachrichten.de/politik/87701-aktuelle-frage-an-die-ob-kandidaten

Vor dem aktuellen Hintergrund des Attentats in Hanau haben wir die Regensburger OB-Kandidaten gefragt, wie sie in Zukunft Fremdenhass und Rechtsterrorismus begegnen möchten.

Der Anschlag von Hanau ist erst wenige Tage alt. In und vor einer Shishabar in der hessischen Stadt Hanau wurden neun Menschen mit Migrationshintergrund erschossen, darunter ein 34-jähriger Mann aus Regensburg. Ein Schreiben des mutmaßlichen Täters von Hanau lässt auf rechtsextreme Motive schließen, und auch Generalbundesanwalt Peter Frank sprach von einer „zutiefst rassistischen Gesinnung“ des Täters. Vor dem aktuellen Hintergrund des Attentats in Hanau haben wir die Regensburger OB-Kandidaten gefragt, wie sie in Zukunft Fremdenhass und Rechtsterrorismus begegnen möchten.  

Bislang haben wir von zehn OB-Kandidaten eine Stellungnahme erhalten:  

Jakob Friedl, Liste Ribisl: „Rechte Gewalt und Fremdenhass kulminieren aus destruktiven Denkstrukturen, dem Gefühl persönlicher Benachteiligung, Egoismus, psychotischen Anteilen, Überheblichkeit, Schadenfreude, Mangel an Empathie, Frust, Mangel an Teilhabe und politischer Bildung, Politikverdrossenheit, Dummheit, Hetze, einem strukturellen Rassismus und rechtsstaatlichen Behörden, die auf viel zu oft auf dem rechten Auge blind sind. Das sind schon einige Punkte, an denen man ansetzen kann.

Wir brauchen starke antifaschistische und antirassistische Strukturen, Aufklärung, politische Bildung, Möglichkeiten der politischen und gesellschaftlichen Teilhabe und des Engagements für alle Bevölkerungsgruppen und nachbarschaftliche Strukturen. Das ist wichtig, um Selbstwirksamkeit erfahrbar machen zu können und dem Hass und der Hetze entgegentreten zu können. Ausländerhass ist ein Wahn. Die AfD versprüht Gift, das dazu führt, dass die Gesellschaft gespalten wird und anfällige Menschen verblendet nach unten treten anstatt sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen.“